Modul 8: Selbstbestätigung

Reisen als Spiegel Ihres Lifestyles

Was ist Ihr ganz persönlicher Lifestyle auf Reisen? Lieben Sie es, schick angezogen nach den neuesten Modetrends Ausschau zu halten? Dann nichts wie ab zu einem Shoppingtrip nach Mailand, Paris oder anderswohin. Haben Sie mehr das ökologische Denken im Fokus, dann ist vielleicht ein Aufenthalt in einem Yoga-Retreat auf La Gomera etwas für Sie. Wer gern eine neue Fertigkeit erlernt und Süßes liebt, entscheidet sich eventuell für den Cupcake-Backkurs in London.

Bei Männern in meinem Bekanntenkreis ist die Reise inklusive Triathlon-Training derzeit sehr angesagt; auch, sich ein tolles Motorrad auszuborgen und sich durch etwas unwegsameres Gelände zu schlagen, hat ebenfalls rasant an Beliebtheit gewonnen.

Auf einer Reise mit Ihnen allein ist eines zu hundert Prozent möglich: Dass Sie Ihren ganz persönlichen Lifestyle leben können. Vielleicht ist das ein völlig anderer, als dies zuhause denkbar wäre. Oder es würde Sie ermüden, diesen gewünschten Lifestyle täglich zu leben, Sie genießen es aber temporär. Dann ist dafür eine Auszeit, also eine Urlaubszeit allein, genau richtig! Wie heißt es so schön? Die Melodie macht die Musik!

 

3 Fragen an Sie

Stichwort „Loslassen“: Wollen Sie irgendeine schlechte Gewohnheit loslassen?
Haben Sie schon mal daran gedacht, Ihren Lebensstil zu verbessern?
Wenn ja: Was darf zum Positiven verändert werden?
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Wie kann es leicht gelingen?

Darf ich Ihnen aus meinem persönlichen Erfahrungsschatz erzählen? Wie ich mich selbst gut coachen konnte, und einige schlechte Angewohnheiten auf Reisen „loslassen“ konnte. Zu anfangs war ich selbst darüber überrascht, wie unterstützend das allein unterwegs sein dabei sein kann!

Allein zu Abend essen? Igitt? Sie schaffen das!

Die Vorstellung, allein Abend essen gehen zu müssen, löst bei vielen ein negatives Gefühl aus. Einsamkeit wird als Hauptproblem genannt. Oder sich wie ein Restposten im Ausverkauf zu fühlen: am Rande der Gesellschaft. Oder wie am Pranger zu stehen: von allen begutachtet und zur Schau gestellt. Sich wie aussätzig und in Quarantäne zu fühlen, ist noch eine weitere Steigerungsstufe am Barometer der Ängste vor einem alleinigen Restaurantbesuch.
Die gesellschaftlichen Veränderungen der vergangenen Jahrzehnte ließen auch die Anzahl der Geschäftsreisen stark ansteigen. Bei Männern, und natürlich auch bei Frauen. Ich kenne viele, die souverän durch die Welt jetten, Termine in Asien, Moskau und Frankfurt am Main absolvieren, am Abend jedoch das Dinner am liebsten am Hotelzimmer einnehmen. Die Angst vor Einsamkeit wäre in diesen Stunden sonst zu groß, so der einstimmige Tenor.
Alle jene möchte ich ebenfalls herauslocken aus ihren zumeist standardisiert eintönigen Business-Hotelzimmern. Auch wenn tagsüber das Geschäft und diverse Meetings im Vordergrund standen, der Abend soll Ihnen gehören und Sie für jegliche Arbeitsmühen belohnen.

Und der Vorteil am „Dinner for One“…?

Niemand und schon gar kein miesmachender Reisepartner kann Ihnen Ihre gute Stimmung. Genießen Sie diese mit allen Sinnen. Wir wissen ja, wahre Gourmets zelebrieren ihr Mahl immer wieder allein, um sich vollkommen der Geschmacksvielfalt hingeben zu können. Geben Sie sich doch einmal herrlichen Gedankenspielereien hin. Wer sind die Ihnen beiwohnenden Gäste an den anderen Tischen? Wer ist mit wem hier? Und ist das Pärchen am Nebentisch verheiratet und wenn ja: gar miteinander? In solchen Momenten wird schnell bewusst: Sie sind zwar allein hier, doch keinesfalls einsam. Dazu umringt Sie viel zu viel Leben. Auch wenn es das Leben der anderen ist, Sie sind ein Teil davon. Und mit sich selbst in bester Gesellschaft.[/text_output][gap size=“20px“][text_output]

So macht Ihr Solo-Dinieren am meisten Spaß!

  • Gönnen Sie sich das Beste! Damit ist nicht nur das Essen gemeint, auch der Ort, das Ambiente, der Ausblick.
  • Halten Sie die Augen offen! Wo würden Sie sich gerne am Abend niederlassen?
  • Wohltuende Hilfsmittel sind erlaubt: Nehmen Sie ein Buch mit, machen Sie sich Reisenotizen, halten Sie Ihre Erlebnisse fest. Beim zweiten oder dritten Dinner for one braucht man vielleicht gar keine Hilfsmittel mehr.

Und dann kommt der Moment, in dem Sie ihr Alleinsein verteidigen. Wie einen liebgewonnenen Freund. Jemanden mit dem man ungestört sein möchte. Es kommt dann vor, dass sich dann jemand an Ihren Tisch setzen will, man aber lieber dankend ablehnt: »Ist hier noch frei?« – »Ja, aber da drüben auch…«

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„Loslassen auf Reisen“

Aus meinem Erfahrungsschatz als Coach und als ehemalige Raucherin, ehemalige Fleischesserin und ehemalige Zuckersüchtige weiß ich, dass wir zwei Wahrnehmungsposition einnehmen können, die uns helfen können „Lästiges“ loszulassen. In uns selbst = Assoziation. Wir Menschen können uns aber auch aus einer anderen Perspektive erleben = Dissoziation.

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Audio für Ihre Herzöffnung

Haben Sie in Ihrem Leben „gefühllose Zeiten“ erleben müssen? Führen Sie sich ab jetzt wohltuend selbst durch Ihr Leben, vertrauen Sie auf Ihre innere Führung. Dann geschieht es (fast) ganz von selbst, dass Sie Ihr Herz für sich und andere Menschen öffnen.

Audio anhören – hier klicken!

Los-Lass-Möglichkeiten und kulinarische Highlights

Überlegen Sie sich, welche schlechten Gewohnheiten Sie nicht mehr mit nachhause nehmen möchten:Rücken Sie diesen schlechten Gewohnheiten mit Leichtigkeit zu Leibe. Sie müssen nicht mehr mit Ihnen heimkehren.

Ich freue mich für Sie auf Ihr nächstes Dinner auf Reisen: Stellen Sie sich vor, Sie treffen sich selbst zu einem Rendezvous: Das „Dinner for One“ wird so zum krönenden Highlight des Tages. Seien Sie sich selbst die beste Tischdame oder der beste Tischherr!