Modul 7: Selbstliebe

Ihr Hotelzimmer, Ihr Refugium!

„Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat haben.“ (Theodor Fontane)

Um mich herum herrscht Chaos. Nichts ist so, wie es sein sollte. Würde ich jetzt etwas brauchen, müsste ich länger danach suchen als zuhause in meiner gewohnten Umgebung. Mein Zuhause ist in zwei Städten, in Wien und Berlin. Dort ist immer alles an seinem Platz, wobei ich in meinen eigenen vier Wänden genau überlege, für welches Utensil in meinem Leben wo der beste Platz ist. In beiden meiner Wohnungen ist alles wohl überlegt und geordnet. Ich schätze Struktur und Ordnung, weil dies den Alltag ungemein erleichtert und auch im Job alles unkompliziert und schneller von der Hand gehen lässt.

Ganz anders ist es auf Reisen, auf den Reisen mit mir allein. Mein Hotelzimmer sieht nach ein paar Stunden aus als ob eine Bombe eingeschlagen hätte. Der Koffer liegt geöffnet am Boden, ich lebe direkt aus meinem bewährten Rimowa-Begleiter. Das Einräumen meiner Wäsche in diverse Kleiderschränke ist mir verhasst, erscheint mir unsinnig und als Zeitverschwendung. In solchen Momenten genieße ich es, dass ich allein für dieses Chaos verantwortlich bin und auch das System dahinter kenne. Denn das besteht, obwohl es auf den ersten Blick nicht den Anschein hat. Dieses Chaos bedeutet für mich gelebte Kreativität und die Freiheit, auch einmal alle Fünf gerade sein zu lassen.

So sehr mich meine Klienten in den Coachingeinheiten für meinen strukturierten Überblick schätzen, so sehr würden sie sich wundern, wenn sie einen Blick in meine aktuelle Juniorsuite im schönen Hotel Irma in Meran werfen könnten. Diverse Unterlagen sind in einem charmanten Durcheinander über den Raum verteilt. Im Bad buhlen Kosmetikutensilien mit Zeitschriften und anderem Kleinkram um einen Platz. Und mittendrin, auf der Wohnzimmercouch, findet gerade eine Downloadeinheit auf meinem zweiten Laptop statt. Trautes Heim, Glück allein.

Das Glück mit mir allein. Ja, das ist es, was ich in solchen Momenten empfinde. Keine vorwurfsvollen Blicke einer Reisebegleitung, die sich über meine ganzheitliche und jeden Winkel nutzende Ausbreitungsstrategie erregt. Keine meckernden Bemerkungen á la „Nun habe ich mir wieder den Fuß an deinem Koffer gestoßen. Wann räumst du endlich aus?“, und auch kein anderer Mensch, der vielleicht gar Unordnung in mein wohlgeordnetes Chaos bringt. Nein, alles ist genau dort, wo ich es haben möchte, ganz unordentlich. Eben anders als gewohnt. Das ist Urlaub vom Alltag.

 

In sich selbst zuhause sein auf Reisen

Auf Reisen nächtigen wir in fremden Räumen. In einfachen Zimmern, in luxuriösen Suiten, im Zelt oder Wohnwagen, auf Schiffen oder in Zügen, vielleicht auch einmal in einem Ferienapartment. Diese Räume stehen uns für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung. Ich habe immer wieder festgestellt, dass es wichtig ist, sich diesen Raum als sein Zuhause anzueignen, auch wenn dies nur für eine Nacht ist. Diese vier Wände sollen die Oase der Kraft auf Reisen werden.

Wie verhalten Sie sich, wenn Sie in eine neue Bleibe auf Reisen kommen? Was ist Ihnen dort wichtig? Haben Sie schon einmal erlebt, dass Sie sich woanders sehr wohl und zuhause gefühlt haben? Welche Kriterien waren dort für Sie erfüllt? Was hat Ihnen dieses vertraute Gefühl verschafft?

Wenn ich auf Reisen eine neue Bleibe betrete, sind meine nächsten Handlungen fast wie ein Ritual. Schon allein dadurch, dass ich meiner gewohnten Routine freien Lauf lasse, beginne ich mich geborgen zu fühlen. Meine Unterkünfte sind völlig unterschiedlich: Trotzdem oder gerade deswegen wandle ich meine Hotelzimmer zu meinem Zuhause um: Ich nehme Bücher mit, diese legte ich neben mein Bett. Dorthin wandert auch die TV-Fernbedienung. Im Bad arrangiere ich meine Kosmetika so, wie ich sie auch zuhause angeordnet habe und ich selbst werfe mich in eine gemütliche Hose und einen Sweater. Das möchte ich Ihnen gern als wichtiges Utensil ans Herz legen: Wenn Sie keine Beschränkungen beim Gewicht des Gepäcks haben, dann gönnen Sie sich Utensilien und Kleidung, die Ihnen den Hauch von zuhause als Hülle verleihen. Sie verbinden auf diese Weise ein bestehendes Gefühl mit einem Ritual, einer vertrauten Handlung. Diese Vorgehensweise wird „Anker setzen“ genannt.

 

Gehen Sie in der Ferne vor Anker

Anker sind externe Reize, die eine bestimmte Emotion in uns auslösen. Es ist ganz leicht, das Ankersetzen zu erlernen und für sich selbst zu nutzen. Auf diese Art und Weise gelingt es, die eigenen Emotionen positiv nach dem eigenen Willen zu beeinflussen. Als Anker kann ein Wort oder ein Begriff dienen. Anker können aber auch aus einer großen Bandbreite von Wahrnehmungen bestehen: aus unterschiedlichen Repräsentationssystemen wie visuell, akustisch, kinästhetisch, olfaktorisch oder gustatorisch.[/text_output][text_output]

So verankern Sie sich gut!

Anker sind externe Reize, die eine bestimmte Emotion in uns auslösen. Es ist ganz leicht, das Ankersetzen zu erlernen und für sich selbst zu nutzen. Auf diese Art und Weise gelingt es, die eigenen Emotionen positiv nach dem eigenen Willen zu beeinflussen. Als Anker kann ein Wort oder ein Begriff dienen. Anker können aber auch aus einer großen Bandbreite von Wahrnehmungen bestehen: aus unterschiedlichen Repräsentationssystemen wie visuell, akustisch, kinästhetisch, olfaktorisch oder gustatorisch.

Visuelle Anker: Um sich ein Heimatgefühl und Geborgenheit auf einer Reise mit Ihnen allein zu zaubern, können Sie Bilder verwenden, etwa Fotos von Menschen, die Ihnen wichtig sind. Oder wie ich es tue, dass ich meine Armbanduhr auf den Nachttisch neben mir lege. Dieser Anblick schenkt mir ein vertrautes Gefühl.

Akustische Anker: Meine liebsten akustischen Anker sind in meiner Song-Mediathek auf meinem iPhone gespeichert. Es gibt ganz spezielle Lieder oder auch Hörbücher, die mir vertraut sind und die ich mit angenehmen Situationen und Momenten verbinde. Wenn ich diese in einem noch fremden Hotelzimmer höre, beginne ich mich zu entspannen und zuhause zu fühlen.

Kinästhetische Anker: Wie fühlt sich eine bestimmte Kleidung für Sie an? Spüren Sie den Stoff auf der Haut? Tut Ihnen ein Stein als Talisman in Ihrer Hosentasche vielleicht gut? Das wäre ein Beispiel, wie Sie Gegenstände mit einer bestimmten Funktion versehen könnten.

Olfaktorische Anker: Egal, wo ich auf dieser Welt bin, mich umgibt ein Hauch meines Parfums „Narciso Rodriguez“. Das ist mein konstantester olfaktorischer Anker. Dieser Parfumhauch zieht sich bereits seit acht Jahren durch mein Leben. Ich verwende auch gern Weihrauch, um die Luft in einem Hotelzimmer zu klären. Weil mir dieser Geruch von zuhause sehr vertraut ist, stellt sich in diesen Momenten sofort ein heimeliges Gefühl in mir ein. Zu einem meiner wichtigsten Rituale zuhause und auf Reisen zählt die Zubereitung eines Masala-Tees, der Ingredienzien wie Ingwer, Zimt und ein bestimmtes exotisches Gewürz enthält. Wenn ich morgens die Zubereitungszeremonie starte und diese einzigartige Duftnote rieche, fühle ich mich sofort geborgen und heimatlich verbunden.

Gustatorische Anker: Es ist auch der Geschmacksinn meines Lieblingstees, der mich als Anker in diesen Zustand versetzt. Können Sie die Note von Zimt und Ingwer schmecken? Dies ist mein Anker für Heimat, meiner Heimat überall auf dieser Welt.

Bei den Vorbereitungen zu dieser Online-Begleitung  sah ich sehr passende Worte für dieses Heimatgefühl in der Ferne, bereits Marvin Gaye und Paul Young hatten mit diesem Songtitel großen Erfolg: „Wherever I Lay My Hat (That’s My Home)“

 

3 Fragen an Sie

Was bedeutet Heimat für Sie?
Was fehlt Ihnen in der Ferne am meisten?
Wie könnten Sie sich selbst in eine Hülle an Vertrautem betten?

Die Kraft der Rituale

Bevor ich von Wien aus nach Berlin abhebe, gönne ich mir meistens ein erfrischendes Getränk im Café am Terminal C. Danach lasse ich mich im Flugzeug entspannt auf meinem heißgeliebten Sitzplatz 7C im Flieger nieder. Egal, um welche Uhrzeit ich in New York lande, ich mache mich gleich auf in den nächsten rund um die Uhr geöffneten Deli. Ich mag dieses Gefühl, jederzeit alles erhalten zu können. Und in Asien steht möglichst bald nach der Landung eine wohltuende Massage ganz oben auf meiner Agenda. Das lässt mich innerlich schneller auf einem anderen Kontinent ankommen.

All dies sind mir liebgewonnene Rituale auf Reisen geworden. Wenn wir allein unterwegs sind, lässt sich übrigens auch leichter herausfinden, welche Rituale uns guttun und welche vielleicht nur eine schlechte Gewohnheit sind. So habe ich es mir beispielsweise abgewöhnt, auf Airports zu essen. Lieber denke ich vor und nehme etwas mit, denn mir ist das kulinarische Angebot auf Flughäfen einfach zu sehr auf Fast Food getrimmt.

Wo begegnen uns Rituale generell in unserem Leben und welchen tieferen Sinn haben sie? Küsse zur Begrüßung, mit einem Glas Wein auf ein erfreuliches Ereignis anstoßen oder die Einstandsfeier für den neuen Kollegen: Unser Alltag steckt voller Rituale. Ohne sie funktionieren Gesellschaften nicht, sagen Anthropologen. Rituale und immer wiederkehrende Abläufe sind enorm wichtig für unser Wohlbefinden. Das gilt selbst im Badezimmer. Zähneputzen ist beispielsweise nicht immer nur Saubermachen, sondern auch ein Reinigungsritual. Kinder putzen sich gern mit viel Selbstdarstellung die Zähne und zelebrieren dadurch den Übergang vom Tag zur Nacht. Um Rituale kraftspendend zu nutzen, sollten wir bereit sein, eine soziale Handlung oder eine Körperbewegung als ein Zeichen zu sehen, das auch etwas anderes für uns bedeuten kann.

 

Impulse für Ihr Selbstcoaching

Ein Beratungsgespräch mit einer neuen Klientin begann beispielsweise mit dem Satz von ihr: „Ich denke den ganzen Tag über Entscheidungen nach. Wann ich meine Zähne putzen soll. Ob ich ins Fitnesscenter gehen und wie ich sonst meinen Tag gestalten soll.“ Das hört sich im ersten Moment vielleicht trivial an, hat aber einen ganz komplexen Hintergrund. Der knapp fünfzigjährigen Powerfrau fehlte einfach nur der rituelle Hintergrund im Tagesablauf. Damit sind die Handlungen gemeint, die keiner Entscheidungen bedürfen sollten, weil sie selbstverständlich sind. Wenn wir diese selbstverständlichen Handlungen in unserem Leben tätigen, gibt uns das Halt, Struktur und Kontinuität. In diesem Beratungsfall haben wir gemeinsam einen rituellen Zeitplan – ganz nach dem Biorhythmus der Klientin – erstellt. Das erfreuliche Ergebnis: Innerhalb kurzer Zeit hatte sie fünf Kilogramm abgenommen, ihre Master-Thesis fertig- gestellt und war sich selbst und ihren Bedürfnissen nähergekommen. Sie war, so beschrieb sie diesen Prozess berührend, endlich bei sich selbst angekommen.

 

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Finden Sie die Liebe Ihre Lebens: sich selbst!

Ich schlendere durch die Straßen von Manhattan. Nachdem ich die aktuelle Jeans bei „Joe Fresh“ auf der Fifth Avenue erstanden habe, zieht es mich in Richtung Times Square. Vor 15 Jahren war dieser Platz noch sehr heruntergekommen, mittlerweile ist er zum Teil verkehrsfrei und es gibt nett arrangierte Sitzplätze im Freien, wo sich viele Menschen in ihrer Lunch-Pause mit diversen Food- Spezialitäten niederlassen. Spontan entschließe ich mich, mir ein Ticket für ein Broadwaystück zu gönnen. Meine Wahl fällt auf „Seminar“, immerhin hatte ich zuvor ein Seminar von Anthony Robbins in New York besucht, da fand ich meine Wahl doppelt passend. Außerdem spielte der Hollywoodschauspieler Jeff Goldblum mit, den wollte ich gern live sehen.

Durch meine Selbstverwirklichung allein auf Reisen ist etwas passiert. Ich habe ein neues oberstes Gebot in mei- nem Leben: Sei glücklich, lautet dieses. Früher wäre es mir nicht so leicht gefallen, mich selbst glücklich zu machen. Ich hatte nicht so klar und definitiv gewusst, was mich glücklich macht. Von Denkern wie Erich Fromm wird die Selbstliebe als Grundlage dafür gesehen, glücklich zu sein und andere Menschen lieben zu können.

Der wichtigste Schritt dazu ist der Weg zur Selbstliebe: Fertigen Sie doch einmal eine Liste mit all den Zielen in Ihrem Leben an, die Sie erreicht haben. Das kann das Abnehmen von zwei Kilogramm sein, das Finden wirklich guter Freunde oder die sichere Motorradtour durch unweg- sames Gelände. Beschränken Sie Ihren Stolz und Ihre eigene Ehre bitte nicht: Selbstlob ist wunderbar und gar nicht arrogant, sondern fördert es, den eigenen Fokus zielgerich- tet zu lenken: Auf das, was wir an uns lieben!

 

Innere Dankbarkeit spüren: Heilung in der Ferne erleben!

Zuvor gilt es für viele von uns, die innere Zerrissenheit zu heilen: All unsere Wünsche an die äußere Welt sind in Wirklichkeit Wünsche an uns selbst. Der Wunsch da- nach, bedingungslos geliebt zu werden, ist ein Wunsch an uns selbst. Sind Sie selbst in der Lage, sich zu lieben, Ihre Gefühle so sehr zu achten, dass Sie in jeder Sekunde da- nach handeln und für sich einstehen?

Der Weg der Heilung ist vor allem ein Weg, auf dem wir unsere Selbstliebe so weit ausdehnen sollten, dass sie all unsere Fehler und Wunden bedingungslos einschließt. Auf Reisen allein sind wir auf unserem Weg, und am besten führt dieser zum großen Ziel der Selbstliebe. Wir sind in solchen Momenten unser bester Freund, unsere Mutter und unser Vater. Wirkliche Heilung im Leben geschieht, wenn wir uns auf uns selbst verlassen können. Kennen Sie diesen schönen Satz? Ich bin nicht perfekt, aber ich bin perfekt, so wie ich bin.

Perfekt zu sein, so wie wir sind, bedeutet nicht, dass wir nicht weiter wachsen möchten. Es ist vielmehr die Annahme unseres eigenen Lebenswegs mit all seinen Herausforderungen und Aufgaben. Es bedeutet, dieser Reise des Lebens zu vertrauen. Es ist von Vorteil zu wissen, was uns Menschen generell glücklich stimmt. Konzentriertes Tun zählt dazu. Mit Freunden plaudern und im Garten werken. Oder wie ich es gern tue: auf Reisen allein Städte und andere Kontinente zu entdecken, mit kulturellen und kulinarischen Genüssen zwischendurch. Es macht auch glücklich, wenn man andere Menschen in sein Leben lässt und diese ihrerseits einen an ihren Erfahrungen, ihren Gefühlen und Gedanken teilhaben lassen. Dann wird das Leben vielfältig und lebendig. Es ist schön, an die vielen interessanten Gespräche zurückzudenken, die ich mit anderen Reisenden unterwegs spontan und ungezwungen geführt habe. Vielleicht haben Sie eben- falls schon Freundschaften geschlossen, die Ihr Leben verändert haben oder Sie haben die Schönheit anderer Länder durch neue Kochrezepte in Ihr heimisches Dasein integriert. Es kann auch sein, dass ein freudiges Wohlgefühl in uns erwacht und wir deshalb an einen bestimmten Ort wiederkehren.

Eine wichtige Säule für das Erzeugen von Glücksgefühlen ist die innere Ressource und Fähigkeit zur Dankbarkeit. Dies ist der Königsweg zum Glück.

Am einprägsamsten war dies für mich bei einer Bergtour und während einer persönlichen Krisenzeit. Zuvor, im Tal, sah ich nur die fünf Prozent in meinem Leben, die mich gedanklich Tag und Nacht bannten. Oben angekommen, am Gipfel, war alles plötzlich ganz anders. Alles war so weit und frei, auch mein Denken. Der Blick auf meine aktuelle Lebenssituation zeigte mir dort oben ein völlig anderes Bild: Möglichkeiten, neue Ideen, bisher Erreichtes, meine großartigen Freundschaften – all dies war von dieser Metaebene aus ersichtlich. Seit damals suche ich immer wieder hoch gelegene Orte auf und schreibe eine – lange(!) – Liste, wofür ich aktuell dankbar bin.

Haben Sie diesen Weg als abrufbare Strategie schon einmal versucht? Natürlich lässt es sich zuhause und im eigenen Heim auch gut dankbar sein. Meine Indienreise, also diese Zeit in der Ferne, hat meine Dankbarkeit für meine sicheren und auch luxuriösen Lebensumstände enorm erhöht. Haben Sie das auch schon erlebt? In solchen Momenten merken wir, wie sehr die neuen Wege, die wir beschreiten, unser Dasein bereichern und erweitern.

 

Coaching-Tool: Ihr PDF
„Love – Love – Love“

Durch Ihre Selbstverwirklichung allein auf Reisen kann etwas in Ihnen entstehen. Vielleicht kreieren Sie ein neues Lebensmotto: Seien Sie glücklich! Von Denkern wie Erich Fromm wird die Selbstliebe als Grundlage dafür gesehen, glücklich zu sein und andere Menschen lieben zu können. Der wichtigste Schritt dazu ist der Weg zur Selbstliebe.

Coaching-PDF öffnen – hier klicken!

Ihr Audio für Selbstliebe

Fühlen Sie sich nur etwas wert, wenn Sie für andere hilfreich sind? Wie wunderbar ist es nun, allein auf Reisen zu sein: für Minuten, Stunden oder auch Tage, Wochen. Endlich stehen Sie im Mittelpunkt Ihrer Lebensreise. Stärken Sie einen der wichtigsten Aspekte Ihres Lebens: Ihre Liebe zu sich selbst – Ihre Selbstliebe!

Audio anhören – hier klicken!

Vertrauen Sie in Ihre Lebensreise

Auf Reisen allein sind wir auf unserem Weg, und am besten führt dieser zum großen Ziel der Selbstliebe. Wir sind in solchen Momenten unser bester Freund, unsere Mutter und unser Vater. Wirkliche Heilung im Leben geschieht, wenn wir uns auf uns selbst verlassen können. Kennen Sie diesen schönen Satz? Ich bin nicht perfekt, aber ich bin perfekt, so wie ich bin. Perfekt zu sein, so wie wir sind, bedeutet nicht, dass wir nicht weiter wachsen möchten. Es ist vielmehr die Annahme unseres eigenen Lebenswegs mit all seinen Herausforderungen und Aufgaben. Es bedeutet, dieser Reise des Lebens zu vertrauen.