Modul 10: Selbstverwirklichung

 

Reisen mit leichtem Gepäck: Die wunderbare Leichtigkeit des Seins

Ich bin in der Schweiz. Es ist ein heißer Tag, Ende Juli. Eine liebe Freundin hat mir freundlicherweise den Schlüssel für ihre Wohnung in Seefeld hinterlassen, einem äußerst elitären Stadtteil von Zürich. Mein nächstes Ziel ist nur 200 Meter entfernt. Ich ziehe meinen Bikini und ein leichtes rotes Sommerkleid darüber an und mache mich in Flip-Flops auf den Weg. Für mein bevorstehendes Vergnügen brauche ich nicht mehr.

Fünf Minuten später tauche ich in das klare und kühle Wasser des Zürchichsees ein und blicke auf die schöne Landschaft rund um den See. Es ist leicht nachvollziehbar, dass Zürich immer wieder als lebenswerteste Stadt der Welt gekürt wird. Übrigens in starker Konkurrenz zu Wien: Die beiden Städte eifern im alljährlichen Ranking zumeist gegen- einander um den ersten Platz.

Neben mir tummeln sich Familien, Kinder mit Schwimmreifen planschen munter drauflos. Ein paar Meter weiter entledigt sich ein gutaussehender 45-jähriger Mann seinem exklusiv geschnittenen Anzug. Dem Aussehen nach könnte er der CEO eines großen, börsennotierten Unternehmens sein. Akkurat geschnittenes Haar, graue Brille – alles an ihm wirkt dezent nobel. Die im Sonnenlicht wertvoll glitzernde Uhr bleibt am Handgelenk, als er ebenfalls ins Wasser geht und neben mir mit den ersten Schwimmtempi beginnt. Im nächsten Moment spritzt der kleine Junge der türkischen Familie, die rechts von uns am Ufer picknickt, mit seiner Wasserspritzpistole eine gewaltige Wasserladung in unsere Richtung. Wir sind beide kurz überrascht, dann lachen wir alle drei los. Für die nächsten Minuten ist es ganz egal, wer wie alt oder wie groß ist und wie viel Geld hat. Das einzige, das zählt, ist der Spaß, den wir drei miteinander haben. Eine Viertelstunde lang. Danach verabschiede ich mich und schwimme retour ans Ufer. Während meine Haut in der Sommersonne trocknet, sinniere ich über die wunderbare Leichtigkeit des Seins.

 

 

Werfen Sie Belastendes ab!

Um unsere Lebensreise mit Leichtigkeit zurückzulegen, empfiehlt es sich, jeglichen Ballast abzuwerfen. Doch was ist mit Ballast gemeint? Kennen Sie die beiden Begriffe Lessness (Wenigersein) und Downshifting (Zurückschalten)? Wenn wir lernen, mit weniger auszukommen, fühlen wir uns unbeschwerter und befreiter. Gibt es Momente, in denen Ihnen Überfluss zur Last wird? In denen Sie spüren, dass Sie von etwas zu viel im Leben haben? Und dass dieses Zuviel Sie unnötig belastet?

Lassen Sie uns diesem angesammelten Ballast zu Leibe rücken und entrümpeln wir Ihr Leben Stück für Stück. Am besten gehen wir dabei systematisch vor: Prüfen Sie zuerst, was Sie regelmäßig in Gebrauch haben, welche Dinge Ihnen wichtig sind und was für Sie nicht mehr notwendig ist. Es können kleinere oder auch ganz große Dinge sein.

Vielleicht sind es Kleidungstücke, die Sie nach der Rückkehr von Ihrer Reise aussortieren. Oder es sind alte Zeitschriften, die den Weg in die Altpapiersammlung schaffen. Manchmal können beim gedanklichen Aussortieren auch sehr weitreichende Erkenntnisse eintreten. Ich kenne eine Familie, die festgestellt hat, dass sie ihr Sommerhaus belastet. Es wurde zu einem Ort, den sie an Wochenenden und in den Ferien nur mehr aufsuchten, um es instand zu halten und zu reinigen. Also genau in der Zeit, in der die ganze Familie eigentlich den Wunsch hatte, die Freizeit zu genießen. Die Folge einer solchen Erkenntnis kann der Verkauf dieses Sommerhauses sein. In dem genannten Fall wurde seither stattdessen Jahr für Jahr an einem anderen schönen Platz ein Ferienhaus ge- mietet. Die ganze Familie entscheidet gemeinsam, wohin es gehen soll. So standen bereits Frankreich, Dänemark und zu- letzt Italien in der Sommerzeit am Urlaubsprogramm.

 

 

Selektion tut gut – auch in Freundschaften!

Neben dem materiellen Ballast gibt es noch den ideellen Ballast, den viele von uns mit sich tragen, häufig sogar über sehr lange Strecken und viele Jahre. Das alles sind deutliche Botschaften, die nach einer inneren Inventur und nach Lösungen rufen. Unsere Sprache zeigt dies sehr klar: Probleme lasten auf den Schultern, und wenn etwas erfolgreich gelöst wird, fällt uns ein Stein vom Herzen. Welche Vorurteile, Ängste und Sorgen, die Ihnen ans Herz gewachsen sind, haben eigentlich schon längst ausgedient? Welche alten Verhaltensmuster werden noch angewandt, obwohl sie nicht mehr dienlich oder notwendig sind?

Belasten Sie sich bitte auch nicht mit Beziehungen und Freundschaften, die Ihnen nicht guttun. Oder mit Menschen, die Ihnen nicht mehr Gutes wollen. Der gesunde Nährboden für Freundschaft heißt Ausgewogenheit in einem für beide förderlichen Mit- und Füreinander. Gilt dies auch für die Freundin, die jahrelang jammert, aber noch nie etwas an der sie störenden Situation verän- dert hat? Oder den Freund, der während der Studienzeit für jeden spaßigen Unsinn zu haben war, aber Jahre später noch immer nicht den Ernst und die wahren Werte des Lebens begriffen hat?

Stellen Sie sich ein Zugabteil vor: Welche Ihrer Freunde würden Sie einladen, um mit ihnen durchs Leben zu reisen? Wer soll Sie weiter begleiten? Welche Charakterzüge sollten diese Menschen haben? Und welche Eigenschaften empfin- den Sie an Ihren Freunden als liebenswert? Die Antworten auf diese Fragen können Sie im ersten Moment überraschen: Plötzlich wird Ihnen klar, dass der unstete und unzuverlässige Freund keinen Platz mehr in Ihrem Zugabteil hat. Sie empfinden sein Verhalten nur mehr als enervierend und belastend.

Sie müssen keinen Konflikt provozieren, um Freund- schaften zu beenden. Es genügt oftmals, den anderen mit Leichtigkeit und gütiger Strenge in der Stimme nach dem Sinn in dessen Leben zu fragen. In dieser Art von Gespräch wird schnell klar, wo der andere steht und wohin Sie selbst sich weiterbewegen und weiterentwickeln wollen. Nach solchen Worten folgt oftmals – meist in Harmonie – ein Loslassen und unausgesprochenes und zugleich einvernehmliches Voneinander–Abschied-Nehmen. Ohne Groll und ohne Vorwurf. Denken Sie an die schönen Zeiten, die Sie miteinander hatten, und freuen Sie sich auf viele neue Menschen, die noch in Ihr Leben kommen. Einige davon werden als Freunde bleiben, Sie bereichern und inspirieren, schöne Momente mit Ihnen teilen und das Leben mit Ihnen genießen. Vielleicht sogar Ihr Leben lang.

Oder denken Sie an die Freundin, die das Leben als schwere Bürde ansieht. Sie absolviert jeden Tag mit Jammern und labt sich an Ihrer Lebensenergie. Umgekehrt hat sie Ihnen schon jahrelang nicht mehr richtig zugehört oder sich mit Ihnen über Ihre Erfolge gefreut. Am Ende des Tages stellen Sie fest: Diese Freundin ist zu einer wahren Energieräuberin geworden. Jemand, der Sie mit seinem eigenen Lebensgepäck unnötig belastet, ohne auch einmal Ihre Päckchen mitzutragen. Auch diese Freundin sollte besser am Bahnsteig stehen bleiben, wenn Ihr Zug die Station verlässt und Sie auf Ihrem Lebensweg weiterreisen.

Vielleicht erkennen Sie auch, dass Sie Ballast von anderen tragen: Sorgen, Ängste oder Zweifel, die nicht Ihrem Naturell oder Ihrer aktuellen Lebenssituation entsprechen, Sie jedoch von anderen übernommen haben. Wir alle leben in Systemen. Das erste System, das wir kennenlernen, ist unsere Herkunftsfamilie. Welche Sichtweisen aus Ihrer Kindheit stehen Ihnen heute im Weg und lassen Sie selbst nicht vorankommen? Als systemische Aufstellerin habe ich in vielen Beratungen kleine Wunder erleben dürfen: immer dann, wenn Belastungen aus dem System aufgelöst wurden und diese Lösung für den Klienten in Form von Leichtigkeit empfunden wurde. Nutzen Sie die Zeit auf einer Reise al- lein, um in sich hineinzuspüren und zu erforschen, wo Sie in Verhaltensmustern hängen geblieben sind, die Ihnen nicht mehr entsprechen. Oder die Ihnen gar nie entsprochen haben, weil Sie diese von anderen übernommen haben.

Mein Tipp für Sie: Suchen Sie sich nach Ihrer Rückkehr einen Berater Ihres Vertrauens. Besser einmal im Leben einen guten Coach aufsuchen, als lebenslang Ballast von und für andere zu tragen. Ihr Berater wird Sie von diesem alten Gepäck – bestehend aus Ängsten, Sorgen und Zweifel anderer – befreien und mit Ihnen gemeinsam ein adäquates Rüstzeug für Ihr weiteres Leben erarbeiten. Machen Sie es sich leicht: Passen Sie gut auf sich auf und wählen Sie mehr Leichtigkeit für Ihr Leben. Das haben Sie sich verdient!

 

 

3 Fragen an Sie

Haben Sie zu Beginn dieser (Online-)Reise gedacht, dass Sie soweit kommen werden?
Wollen Sie sich weiter auf den Weg machen? Wohin?
Wer soll Sie im Leben ab nun begleiten dürfen? Wer darf mit Ihnen gemeinsam reisen?

Geben Sie sich Ihr „Go“ für Ihre Ziele!

Es ist halb zwei Uhr morgens. Ich bin durchgehend seit sechs Uhr früh munter. An sich wäre dies nichts Besonderes. Und doch ist dies ein ganz einzigartiger und zugleich eigenartiger Moment: Es ist dunkel. Nur an manchen Stellen schimmern Bahnen in glühendem Rot auf dem Boden. Es sind ein paar tausend Menschen rund um mich. Genauer gesagt: fünftausend!

Das Seminar des amerikanischen Motivationsgurus Anthony Robbins ist gut besucht. Zu Mittag hatte das „Unleash the Power within“-Training begonnen. Anthony Robbins ist dafür berühmt, dass er ohne Unterbrechung oder einer kurzen Pause auf der Bühne steht. Zwölf Stunden später bin ich noch immer inmitten dieser Menschenmenge in dem Veranstaltungszentrum in New York. Anthony Robbins ist fit wie zu Beginn. Ich wäre normalerweise um solch eine Uhrzeit todmüde. Nicht heute! Ich spüre eine unbändige Lebenslust in mir und zugleich weiß ich, dass meine nächsten Schritte auf dieser Reise allein mit mir und zu mir selbst mich wieder einmal aufs Äußerste fordern werden: In ein paar Minuten werde ich das erste Mal in meinem Leben über glühende Kohlen laufen. Ich mache einen Feuerlauf! Mitten in New York. Mitten in der Nacht. Und inmitten von fünftausend Menschen. In ein paar Minuten würde ich mir selbst das größte Souvenir auf dieser Reise schenken: Meinen Mut für ein Projekt. Ich sage mir nochmals meinen Entschluss, den ich innerlich gefasst habe, laut vor: Wenn ich diesen Feuerlauf schaffe, dann schaffe ich es auch, über das  Thema Alleinreisen zu schreiben und diese Online-Begleitung zu konzipieren. Wenig später stehe ich vor einer der glühenden Kohlenbahnen und höre das Wort „Go!“ in meinem rechten Ohr. Und ich gehe, nein, renne los!

 

 

Der Weg zu uns selbst

Manche bezeichnen eine Lebenskrise als Fieber der gekränkten Seele, die ihren Sinn nicht wirklich fühlt und tief in uns nach einem sinnvollen Leben verlangt. Der Weg zu unserem Lebenssinn kann als Reise mit uns allein erlebt werden. Auf dieser Reise kann sich unsere Seele zeigen. Wir erkennen, was sie beunruhigt und was sie beglückt. Und auch, was darauf wartet, endlich gelebt zu werden. Wir erleben uns ganz pur in den unterschiedlichsten Situationen und an den unterschiedlichsten Orten auf dieser Welt. Wir werden auf unser ursprüngliches Sein zurückgeworfen und bewegen uns zugleich auf dieser Reise vorwärts und auf uns selbst zu. Am besten, Sie tun dies mit viel Lebensfreude: Reisen macht Spaß und Sie kommen dabei mit sich selbst ins Reine! Lieben Sie sich selbst und Ihre Lebensreise auf dieser Welt!

Kommen Sie an, an den unterschiedlichsten Reisezielen und Orten auf dieser Welt. Und wenn Sie zugleich innerlich an Ihrem Platz im Leben ankommen: Halten Sie inne. Staunen und genießen Sie, was das Leben als Ihre Berufung für Sie parat hält!

Die schönsten Souvenirs sind bei der Rückkehr in uns selbst

Vor sieben Jahre war es eine Lebenskrise, die mich auf drastische Weise aufforderte, mich auf den Weg zu mir selbst aufzumachen. Um bei mir selbst anzukommen. Diese Reiseerfahrungen, die ich als die besten Souvenirs von A bis Z empfinde, darf ich an Sie weitergeben und Sie mit diesen Seiten auf Ihrer Reise zu sich selbst begleiten und Ihnen als Reisebegleiterin zur Seite stehen. Aus eigener Erfahrung weiß ich: Jede Krise ist auch eine Gunst der Stunde. Wir haben in solchen Momenten die Chance, einen Blick auf unseren Lebenskompass zu werfen. Dieser Blick und unsere innere Stimme sagen uns, ob wir am richtigen Weg auf der Reise zu uns selbst sind. Wenn wir allein unterwegs sind, kann auf den unterschiedlichsten Plätzen auf dieser Welt ein Ort der Stille auf uns warten. Die Stille ist auf unserem Lebensweg zugleich der „Ort“, an dem sich unsere innere Stimme als Wegweiserin und Reisebegleiterin durch unser Leben anbietet.

 

Das war mein Weg…

Vor sieben Jahren hatte ich auf ein Blatt Papier drei Lebensziele geschrieben; vor kurzem fielen mir diese Notizen wieder in die Hände. Darauf stand, dass ich ein Buch schreiben, als Journalistin interessante Menschen interviewen und Marrakesch bereisen wollte. Die ersten beiden Wünsche an mein Leben hatte ich mir selbst zu diesem Zeitpunkt bereits voller Freude verwirklicht. Mein drittes Lebensziel, das zugleich auch ein Reiseziel ist, war noch offen. Das machte mich im ersten Moment betroffen. Wie konnte es mir als Viel- und Gernreisende passieren, dass ich solch ein wichtiges Ziel in meinem Leben verpasst hatte? Warum hatte ich mich nicht schon längst auf den Weg nach Marrakesch gemacht? Als ich diesen noch offenen Wunsch las, wusste ich, dass es wichtig für mich war, diesen zu verwirklichen. Irgendetwas schien dort auf mich zu warten. So fühlte es sich jedenfalls an.

Zwei Wochen später: Ich lande in Marrakesch, lasse mich im schönen „Riyad el Cadi“ nieder und mache mich auf zum Souk und dem bunten Treiben am „Platz der Gaukler“. Verführerische Klänge tönen rund um mich aus den Flöten der Schlangenbeschwörer. Der Duft von Weihrauch schenkt der Luft eine Reinheit, die inmitten des bunten Treibens wohltuend wirkt. Ich bemerke ein ganz eigenartiges, einzigartiges Gefühl in mir. Zuerst bin ich überrascht und leicht befremdet. Dann weiß ich, was los ist: Meine Seele hüpft vor Freude! Ich bin ganz selig und lächle. Und die Welt lächelt zurück. Ich fühle mich zutiefst verbunden: mit mir selbst und mit all dem Leben rund um mich!

Allein-Sein bedeutet auch All-eins-Sein. Wenn wir uns dem bunten Treiben des Lebens hingeben, entdecken wir mit der Zeit, dass diese unfassbare Tiefe im eigenen Inneren uns etwas schenkt: Diese Tiefe schneidet uns nicht vom Lebensstrom ab, sondern ermöglicht uns einen neuen Anschluss an uns selbst und an das große Ganze. Dieses All-eins-Sein schenkt Kraft, Lebensfreude und Lebendigkeit. In diesem Moment in Marrakesch, dort am „Platz der Gaukler“, habe ich meine innere Wahrheit, meinen ideellen Platz auf dieser Welt und somit meinen Lebenssinn gefunden. Ich fühlte mich angekommen und habe dies in mein Reisetagebuch niedergeschrieben:

„Ich bin davon überzeugt, dass es für alles, was geschieht, einen guten Grund gibt. Einerseits besteht die Menschheit zwar aus einzelnen Individuen, die über einen freien Willen verfügen und für ihre Entscheidungen die Verantwortung tragen. Zugleich beziehe ich ein großes Gefühl der Geborgenheit aus dem Umstand, dass wir Menschen, die Welt und alles, was geschieht, miteinander in Beziehung stehen. Daraus ergeben sich für mich auch bestimmte Verpflichtungen: Denn wenn wir alle Teile eines größeren Ganzen sind, müssen wir auch wohlwollend mit unserer Umgebung und unseren Mitmenschen umgehen, weil wir sonst letztendlich uns selbst Schaden zufügen. Auf dieser Überzeugung baut mein gesamtes Wertesystem auf. Deshalb bin ich anderen gegenüber um Verständnis bemüht.

Weil ich von der Zusammengehörigkeit der gesamten Menschheit überzeugt bin, übernehme ich oftmals die Rolle der Vermittlerin – als Coach, als Beraterin und auch als Autorin. Als Personal-Coach bin ich gern für Einzelpersonen eine einfühlsame Zuhörerin und Austauschpartnerin. In meinen Strategieberatungen vermittle ich Chefs und Mitarbeitern von Unternehmen oder Selbstständigen, dass sich hinter jedem manchmal noch so banalen Ereignis ein tieferer Sinn und ein systemischer Zusammenhang verbergen, der mit einer gemeinsam erarbeiteten Strategie eine positive Wirkungskraft entfalten kann. Das ist der Sinn meines Lebens.“

 

…ich glaube an Ihren Weg! Vertrauen Sie selbst auch darauf!

Schreiben Sie den Sinn Ihres Lebens ebenso nieder. Es tut gut, sich selbst schriftlich vorzulegen, was der Ruf des Lebens als Inhalt in sich trägt. Ich wünsche Ihnen wunderbare Momente beim Niederschreiben!

 

 

Worte einer Alleinreisenden:
Auf der Suche nach meinem Lebenssinn bin ich davon überzeugt: Diese Reise bringt mich ein Stück mehr auf dessen Spur.

„Liebe Katrin Zita, vor nun knapp drei Wochen habe ich mich von Hamburg aus allein auf eine Reise nach Indien begeben für insgesamt neun Wochen. Von Herzen möchte ich Ihnen danken für diese inspirierende und unterstützende Begleitung. Ach, hat das gut getan. Schon in der Woche vor meinem Abflug, wenn ich dachte, oh Gott, was habe ich nur getan, habe ich in Ihrem Buch gelesen und schon war ich weniger aufgeregt. Ich bin in meinem Leben selten allein gereist und weiß schon jetzt, das wird sich ändern! Es tut mir so gut, mein Selbstbewusstsein steigt von Tag zu Tag. Ich klopfe mir auf die Schulter, dass ich so mutig war. Auf der Suche nach meinem Lebenssinn bin ich davon überzeugt: Diese Reise bringt mich ein Stück mehr auf dessen Spur.
Ich schicke Ihnen liebe Grüße,
Elke W., per E-Mail“

 

Coaching-Tool: Ihr PDF
zum All-Eins-Sein

Kennen Sie bereits dieses wunderbare Gefühl. Haben Sie sich selbst „bereist“ und sind Sie mit Ihrer Seele in Kontakt getreten? Ernten Sie die wunderbaren Souvenirs, die sich nun Ihnen formen und wachsen konnten. William Shakespeare fasste dies in folgende Worte: „Wenn die Seele bereit ist, sind es die Dinge auch.“ 

Coaching-PDF öffnen – hier klicken!

 

„Werde, der Du bist!“

Das Orakel von Delphi, die griechische Pilger- und Weissagungsstätte, trägt einen Schriftzug am Tempel: „Erkenne dich selbst“, steht dort geschrieben. Der Übersetzung dieses Schriftzuges wird auch eine andere Bedeutung zugeordnet: „Werde, der du bist.“ sammeln Sie nun alle Früchte dieser Reise mit Ihnen und zu sich selbst ein. Ernten Sie, was Sie verdient haben!

Sie wollen sich über das, was Sie über sich selbst entdeckt haben, mit mir austauschen? Nutzen Sie die Gelegenheit einer TEA-TIME via Skype mit mir – einfach hier klicken und schon können Sie Ihren Termin vereinbaren!

 

Ich habe viele Stunden beim Erstellen dieser Online-Begleitung an Sie gedacht und Sie von Herzen auf diesen Seiten mit vielen Worten, Bildern und Coaching-Ideen bedacht.

Danke, dass ich Sie begleiten durfte!
Meine besten Wünsche begleiten Sie weiterhin!

BON VOYAGE,
Herzlichst
Ihre Katrin Zita

Coach für Hochbegabte, Hochsensible und Hochsensitive
Lebensberaterin, Systemische Aufstellerin und Mentaltrainerin
www.KatrinZita.com