Ich mache mich „nackig“ vor Dir! Warum? Weil ich Dir authentisch und ehrlich meine Worte über Sinnlichkeit schenken möchte: Für DEINE(N) SINN(lichkeit)!

DIE KUNST, GUTEN SEX ZU HABEN

Irgendwie hat jeder von uns Sehnsucht danach, oder? Doch in Wahrheit ist es so unwahrscheinlich wie ein Lottogewinn, guten Sex zu haben. So erscheint es jedenfalls vielen (Frauen!).

Vor allem für hochsensible und hochsensitive Frauen gelten andere Bedürfnisse. (Buchtipp: „Hochsensibilität in der Liebe“ von Elaine N. Aron)

Ich liebe es, Netflix zu sehen, und dabei in die Tasten zu tippen. Am liebsten schaue ich Krimi-Serien. Natürlich gibt es da und dort auch Sex-Szenen. Kaum eine entspricht dem, was ICH mir unter gelungenem, sinnlichen Sex vorstelle. Und wie steht es mit DIR? Ist es wirklich dieses monotone Gerammel, das Frauen glücklich macht? Ich denke nicht!

MEINE 5 BESTEN SINNLICHKEITS-TIPPS!

  1. Unsere Haut, unser größtes Sinnesorgan: Sinnlichkeit kann jeder und jede von uns selbst herbeiführen. Zum Beispiel mit einem ausgedehnten Bad. Oder, was ich selbst sehr liebe, mit dem Einölen des ganzen Körpers. Seit meiner Ayurveda-Kur in Indien weiß ich, wie sehr es guttut, seine Haut mit duftendem Öl zu verwöhnen. Weich und anschmiegsam sein, das lässt uns Frauen in unsere eigene Sinnlichkeit eintauchen.
  2. Weiche Textilien, edle Stoffe: Unser Fühlen darf sich gleich auf unserer Haut fortsetzen. Wie fühlst Du Dich? Wie fühlt sich Deine Kleidung auf Deinem Körper an? Welches Gefühl löst eine zarte Wäsche, feine Dessous oder ein Spitzenunterhemd auf Deiner Haut aus? Und natürlich: Welche Emotionen löst dein Anblick darin bei einem anderen aus? 😉
  3. Sich fallen lassen: Für uns Frauen eine extrem wichtige Sache. Und viel leichter in diese Tasten getippt, als es uns in Wirklichkeit möglich ist. Die To-Do-Liste für den nächsten Tag oder die Einkaufsliste für später. Ja, solche Sachen können im Kopf einer Frau herumgeistern, wenn es eigentlich zur Sache gehen soll. Mein Tipp dazu: Sei Dir dessen be-wusst! Und schiebe diese Sachen – in Deinem Geist – einfach zur Seite. Ja, das ist genau so gemeint- Stelle Dir diese banalen Alltäglichkeiten, die wichtig sind, bildlich vor, und schiebe diese für eine gewisse Zeit zur Seite, Natürlich ist alles jederzeit wieder abrufbar. DANACH!
  4. Spüren, fühlen, riechen schmecken: Unsere Sinnesorgane haben nicht zufällig den gleichen Wortstamm wie Sinnlichkeit. Diese dürfen in Zeiten des erotischen Miteinanders besonders in den Fokus gerückt werden. Klar kennst Du das Parfum Deines Mannes. Doch wie wäre es, wenn Du es mal intensiv inhalierst, seine Haut auf Deiner spürst und Dich als das fühlst, was Du bist: eine wunderbare Frau!
  5. Sex ist eine wundervolle Sache zu zweit: Genau darum geht´s! Mit unserem Gegenüber in Verbindung kommen, sich selbst darin spiegeln und erkennen. Die eigenen Bedürfnisse entdecken… und den Sinn für Humor bitte auch in die Horizontale mitnehmen. Nichts macht das Leben schöner als Momente der Sinnlichkeit PLUS Spaß!

 

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♥ -lichst, Deine
Katrin Zita