Lesen bedeutet „Abenteuer im Kopf“ – diese Zeile ist tief in mir abgespeichert und hat ebenso prägnante Spuren in mir hinterlassen, wie diese 10 Bücher, die mein Leben verändert haben!
Warum? Das erfährst Du gleich… und vielleicht möchtest Du es mir gleich tun und Dich ebenfalls mit einem, mehreren oder allen dieser Bücher Deinem inneren Wandel hingeben…
 Katrin Zita Bücher

1.) „Chronik eines angekündigten Todes“ von Gabriel Garcia Marquez

Deutsch war (leider) in der Schule, die ich ab meinem 14 Lebensjahr besuchte eindeutig ein Nebenfach. In der Höheren Technischen Lehranstalt für Hochbau drehte sich alles um Statik, Baukonstruktionslehre und Baumaschinenkunde. Wahrscheinlich habe ich inmitten all dieses technischen Zeugs jede Dosis Literatur umso freudiger verschlungen. „Chronik eines angekündigten Todes“ war jedenfalls eines der großen Werke, das wir im Deutschunterricht zu lesen hatten und auch die Verfilmung sahen. Die Idee dieser Handlung sorgt von Anfang an für Spannung und ich verbeuge mich vor dem Autor, wie es ihm gelungen ist, die handelnden Personen in ihrer Grausamkeit und zugleich Menschlichkeit zu skizzieren.

In einem Dorf an der kolumbianischen Karibikküste feiert Bayardo San Roman seine Hochzeit. Ein prunkvolles Fest wird gefeiert, und dass die Braut den Bräutigam nicht liebt, scheint ein unwesentliches Detail, denn „Liebe erlernt sich“. Doch auf das Fest folgt der Skandal. Angela Vicario, die schöne Braut, wird noch in der Nacht von ihrem Ehemann ins Elternhaus zurückgebracht; sie war nicht mehr unberührt. Angela offenbart den Namen des angeblichen Täters, und mit Fleischermessern bewaffnet ziehen ihre Zwillingsbrüder los, um die Tat zu sühnen, das heißt, den Verführer zu töten. Das ganze Dorf erfährt von ihrer bitteren Pflicht. Jeder weiß, dass hier Vorurteile eine sinnlose Tat auslösen, doch niemand schreitet ein. Jahre später befragt der Ich-Erzähler alle Zeugen und rekonstruiert den Ablauf des tragischen Geschehens, die wenigen Stunden von der Ankündigung bis zur Ausführung des grausamen Verbrechens. 

 

 

2.) „Wort sei Dank“ von Shelle Rose Charvet

Das Spiel mit Worten hat mich von jeher fasziniert. Kein Wunder, dass mich Bücher, die unser Language and Behaviour Profile genauer beleuchten anziehen. „Wort sei Dank“ hat mir einen Einblick geschenkt, wie unterschiedlich wir alle in Bezug auf Sprache ticken. Warum wir nicht alle gleich auf dieselben Worte reagieren. Und wieso es gut ist, selbst zu wissen, ob man „optionsorientiert“ oder „prozessorientiert“ ist. Ich habe dieses Wissen in mein Buch „Die Kunst, allein zu reisen und bei sich selbst anzukommen“ einfließen lassen, da es einen großen Unterschied macht, welches Megaprogramm bei uns läuft, wenn wir eine Reise planen und uns für ein Reiseziel entscheiden.

Können Menschen mit Worten das Denken anderer verändern? Dieses Buch stellt den Lesern fortgeschrittene Kommunikationstechniken zur Verfügung. Dieses Buch beruht auf dem Language und Behaviour Profile (LAB Profile), einem bemerkenswerten Instrument, das die Möglichkeit bietet, aufgrund der Sprache, die jemand in einer alltäglichen Unterhaltung verwendet, zu erkennen, wie sich diese Person in einer bestimmten Situation verhalten wird.

 

 

3.) „Salz auf unserer Haut“ von Benoite Groult

Eine Liebe, bei der sich zwei immer wieder „verpassen“, gar nicht aus ähnlichen Welten stammen und gerade deshalb so eine unheimlich große Faszination aufeinander ausüben. Achtung: Am Ende kann es passieren, dass man weint…

Die Geschichte einer im Grunde unmöglichen, einzigartigen Liebe: George, die Pariser Intellektuelle, und Gauvin, der bretonische Fischer – Welten trennen die beiden, die Barrieren von Erziehung und Bildung, von Weltanschauung und Geschmack stehen zwischen ihnen. Ein Leben miteinander halten beide für unmöglich. Und doch zieht sie ein Verlangen zueinander, das stärker ist als Vernunft und Konvention, eine Leidenschaft, die, auch als die Liebenden älter und reifer werden, nicht erlischt. Ein Roman voll Zärtlichkeit und Sinnlichkeit, zugleich das Porträt einer freien, selbstständigen Frau, die zu ihren Gefühlen steht.

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4.) „Der verletzte Mensch“ von Andreas Salcher

Ich kennen den Autor Andreas Salcher persönlich und mag seine Art an Themen heranzugehen: Er recherchiert intensiv, macht sich auf Reisen zu Kongressen in den USA und anderswo, um das Thema rundum zu beleuchten. Heraus kommen dann Werke wie dieses Buch oder sein Nachfolgewerk „Meine letzte Stunde“, das ich ebenfalls sehr empfehlen kann.

Jeder Mensch erfährt im Laufe seines Lebens Verletzungen. Es sind kleine Wunden, die zu großem Schmerz wuchern können. Ein unbedachtes Wort, eine kleine Unachtsamkeit kann zu Ausgrenzung, Verrat, Demütigung und Vertrauensbruch führen. Manchmal verletzten wir uns sogar selbst. Was unterscheidet Menschen, die an ihren Verletzungen zerbrechen von jenen, die sogar daran wachsen? Andreas Salcher interviewte Wissenschaftler und sprituelle Autoritäten, um gesellschaftliche Muster aufzudecken. Er zeigt, dass jede Kränkung den Weg zu einem besseren Leben weisen kann.

 

 

5.) „Einfach so“ von Lily Brett

Dieses Buch fiel mir vor 2o Jahren „zufällig“ in die Hände. Kaum aus der Buchhandlung heraußen, fing ich gleich zu lesen an. Ich weiß sogar noch, wo: Nämlich im legendären „Cafe Stein“ in Wien, das es damals noch unter Ossi Schellmann gab. Zurück zum Buch: Die Autorin hat so ein zartes Einfühlungsvermögen und eine ganz spezielle Art, die Welt zu sehen. Eine Art, die mir immens gefällt! So wie auch sie als Person. Jahre später durfte ich sie persönlich erleben, bei einer Signierstunde. Da saß sie und war genauso zerbrechlich, zart und stark zugleich, wie ich sie aus ihren Büchern kennengelernt hatte. Und vielleicht hätte ich nie selbst Bücher zu schreiben begonnen, wenn ich nicht damals solch ein sympathisches Vorbild live selbst erlebt hätte.

„Einfach so“ erzählt die Geschichte einer Frau, die in New York zu Hause ist. Sie schreibt Nachrufe für eine Zeitung, lebt mit ihrem Ehemann, einem Künstler, in einem weitläufigen Loft, hat drei aufmüpfige, aber wohlgeratene Kinder, und wenig Außergewöhnliches, nichts Dramatisches drängt sich in den Ablauf ihrer Tage. Das Außergewöhnliche liegt in ihr selbst, in ihrer Art, die Umwelt wahrzunehmen: Soll sie ein koscheres Huhn kaufen, oder darf sie auf die Instanthühnerbrühe zurückgreifen? Kann sie sich von den reichen Gastgebern mit deren Mercedes zur Dinnerparty kutschieren lassen? Ihre Lebensgeschichte – sie ist die Tochter jüdischer Eltern, die den Holocaust überlebt haben – ist immer präsent, und ihr Beruf – durch den sie häufig Begräbnisse zumeist völlig fremder Menschen besuchen muß – verstärkt das Gefühl für die Zerbrechlichkeit des Glücks.

 

 

6.) „Lust auf Dich“ von Fabio Volo

Fabio Volo hat´s drauf! Finde ich jedenfalls. Einfach mal ausbrechen aus dem selbst errichteten goldenen Käfig – wer will das nicht? Mit welchen Nuancen das eigene Leben im weiteren bereichert oder geschmälert wird, erzählt der italienische Autor, wie dies eben nur ein Italiener kann: impulsiv, eruptiv und überhaupt nicht fiktiv. Seine Schilderungen sind lebensnah und lassen hautnah mitleben!

Elena ist eine junge Frau, die sich in ihrer Ehe gefangen fühlt. Nachdem sie sich mit Uni-Abschluss und früher Heirat ein vordergründig perfektes Leben aufgebaut hat, merkt sie, dass bei ihrer Traumkarriere Leidenschaft und Lust auf der Strecke geblieben sind. Als schließlich ein Fremder erscheint, der Neugier und Phantasie in ihr wieder zum Leben erweckt, wagt sie den Sprung – hinein in ein lustvolleres Leben: ‚Beim Sex erkenne ich mich nicht wieder. Ich bin eine andere Frau, und diese Frau gefällt mir.‘

 

 

7.) „Mit Staunen und Zittern“ von Amelie Nothomb

Mir fehlten bei Lesen ab und an die Worte: Weil ich so viel lachte! Für jeden, der gerne die Welt berreist und sich für andere Kulturen interessiert, ist dieses Buch ein Quell der Freude. Japan at it´s best! Ich habe selten bei einem Belletristik-Werk so viel „Sachliches“ über eine andere Kultur gelernt, wie in „Mit Staunen und Zittern“, das meiner Einschätzung nach auch „Mit Lachen und Selbstironie“ als Titel tragen könnte!

Sie hat es sich selbst eingebrockt: Aus Übermut und Neugier hat Amélie eine Stelle bei einem japanischen Unternehmen angenommen. Als Dolmetscherin, dachte sie, doch sie wird wegen ungebeten guter Leistungen alsbald strafversetzt. In die Buchhaltung. Dort wird ihr ein Crash-Kurs in Sachen Hierarchie erteilt. Eines ist von Anfang an klar: Eine Frau, zumal eine aus Europa, kann nur ganz unten einsteigen. Und noch tiefer fallen. Amélies letzte Wirkungsstätte sind die Toiletten, und an diesem «Örtchen» verbringt sie die lustigste Zeit ihres Lebens.

 

 

8.) „Chaos de Luxe“ von Polly Adler

Das war damals der erste Streich – „Amor pfuuh“, „Nur Idioten sind glücklich“, „Venus im Koma“ und „Wer jung bleiben will, muss früh anfangen“ folgten darauf. Und ab 4. Oktober 2016 gibt´s wieder frischen Nachschub im Buchhandel: „Amour-Hatscher: Best of Chaos de Luxe“, aus der großartigen Feder der „Profil“-Journalistin Angelika Hager erscheint – juchhuuuhhhh!

Warum ruft er nicht an? Wurde er von feindlichen Rebellen in der Innenstadt gefangen genommen? Ist der multiple Orgasmus nichts als ein gemeiner Mythos? Warum schneidert »Prada« diese Saison ausschließlich für Bulimie-Opfer im fortgeschrittenen Stadium? – Fragen über Fragen, die Polly Adler, die schwarz bebrillte Kolumnistin, gehörig auf Trab halten. Und ihr Neurosen-Gärtlein, das wöchentlich im österreichischen ›Kurier‹-Magazin ›Freizeit‹ erscheint, treibt beständig neue Blüten … Hoch konzentrierter Alltags-Wahnsinn!

 

9.) „Das Delta der Venus“ von Anais Nin

Ich darf einfach zitieren, weil „The New York Times“ es bestens auf den Punkt bringt: „Dies ist das schönste und direkteste Buch, das je von einer Frau geschrieben wurde. Was es zum doppelten Genuss macht, ist seine Sprache: delikat und geschmeidig, direkt und sinnlich.“ The New York Times

1940 lebten Anaïs Nin und Henry Miller als Liebespaar in New York. Ihr Bohème-Leben war von ständigen Geldnöten geprägt. Eines Tages bot ein Privatsammler Henry Miller einen Dollar für eine Seite Erotika. Anaïs Nin übernahm den Auftrag, um den Lebensunterhalt für Henry Miller und sich zu verdienen. Die dabei entstandenen fünfzehn erotischen Episoden, die die Autorin erst kurz vor ihrem Tod zur Veröffentlichung freigab, sind auch heute noch unübertroffen in ihrer sinnlichen Direktheit. In ›Das Delta der Venus‹ erschafft Anaïs Nin ihre eigene Sprache der Sinne. Meisterlich beherrscht sie einen Bereich, der bis dahin männlichen Schriftstellern vorbehalten war, und vervollkommnet ihn durch ihre einzigartige Wahrnehmungs- und Darstellungskraft. Ihre lebenssprühende, leidenschaftliche Prosa feiert die weibliche Sexualität und die Liebe.

 

10.) „Im Schatten des Windes“ von Carlos Ruiz Zafon:

Ich war damals mit einem Mann auf den Malediven. Kleine Insel, viel Sonne, verliebt… und TROTZDEM: Dieses Buch hat mich so in seinen Bann gezogen, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen. Wenn frau ein Buch der Romantik vorzieht, dann handelt es sich um ihr absolutes Lieblingsbuch, grrrinnnnns!

An einem dunstigen Sommermorgen des Jahres 1945 wird der junge Daniel Sempere von seinem Vater an einen geheimnisvollen Ort in Barcelona geführt – den Friedhof der Vergessenen Bücher. Dort entdeckt Daniel den Roman eines verschollenen Autors für sich, er heißt ›Der Schatten des Windes‹, und er wird sein Leben verändern …
Carlos Ruiz Zafón eroberte mit seinem Buch die Herzen leidenschaftlicher Leser rund um den Globus. ›Der Schatten des Windes‹ bildet den Auftakt eines einzigartigen, fesselnden und berührenden Werks, er ist der erste seiner vier großen Barcelona-Romane. Auf ›Der Schatten des Windes‹ folgten ›Das Spiel des Engels‹ und ›Der Gefangene des Himmels‹. Der vierte und abschließende Band ist in Arbeit.

Wenn Dich Gedanken rund um Deine Selbstverwirklichung bewegen, Du Interesse an einem „Coaching via Skype“ mit mir hast und mich zuvor kostenlos kennenlernen willst, nutze doch meine „Tea-Time via Skype“. Hier kannst Du Dich gleich in meinem Terminkalender dazu einbuchen: „Tea-Time via Skype“
 
♥ -lichst, Deine
Katrin Zita – www.katrinzita.com
#createyourhappiness
 
Katrin Zita
schreibt Bücher, bloggt und coacht.
Sie inspiriert als Coach für Hochbegabte und Hochsensible mit ihrem Spirit. Früher zeichnete sie als Ingenieurin Baupläne, heute skizziert sie für ihre Klienten Lebenspläne und unterstützt mit ihren Konzepten moderne Menschen auf ihrer Lebensreise.
 
Bisher erschienene Bücher:
„Die Kunst, allein zu reisen und bei sich selbst anzukommen“
„Die Kunst, gemeinsam zu reisen und bei sich selbst zu bleiben“
„Die Kunst, eine glückliche Frau zu sein“
„Digital Happiness – online selbstbestimmt und glücklich sein“