Warum haben wir zumeist Angst vor Veränderungen? Lass uns gemeinsam einen Blick von oben auf unser Leben genießen und erkennen, wie wir zumeist ticken.

Viel zu oft verändern wir uns erst aufgrund einer Krise.
Wir sagen uns selbst in solchen Momenten: „So kann es nicht weitergehen. Es ist mir egal, was ich brauche oder wie ich mich fühle (Körper). Es ist mir egal, wie lange es dauert (Zeit), und es ist mir egal, was in meinem Leben los ist (Außenwelt) – ich werde mich verändern. Ich muss einfach.“ Wir können durch Schmerz und Leid dazulernen.
Oder wir verändern uns aus einem Zustand der Freude und Inspiration heraus.

Wir dürfen mit einem befreienden Gefühl denken: „Ich beschäftige mich nicht mehr permanent, ob ich andere glücklich mache, wie ich aussehe und wie andere Leute über mich denken. Ich will nicht mehr nur für andere da sein, sondern möchte mich von diesen Fesseln befreien!“ Immer wieder darf ich Menschen dabei begleiten, aus der (oftmals selbst gewählten) Opferrolle herauszutreten und ihren „Platz im Leben“ einzunehmen… dort, wo Fülle und Glück auf die Seele warten.
1. Irgendwie ist heute ein guter Tag, Dich zu fragen, ob Du noch irgendwo „hängst“ oder Dich gefangen fühlst.
2. Frage Dich selbst: „ist das wirklich wahr?“ (Tipp zum weiter vertiefen: „The Work“ von Byron Katie)
3. Im nächsten Schritt gönne Dir einen guten Überblick (vielleicht mit einem guten Ausblick!), um zu spüren, wie es sich anfühlt, frei und „oben auf“ zu ein… und um zu erkennen, welcher Weg Dich dorthin führt!

All the best to YOU 💞
Deine Katrin